Die DSGVO betrifft die Schweizer Unternehmen wenn…

… sie Produkte in die Europäische Union verkaufen, dann gilt für Personen bezogene Daten neu:

– Es gilt neu das Marktortprinzip, das heisst, sie müssen sich die dortigen Gesetze halten
– Sie müssen Auskunft geben, über die gespeicherten Personen bezogenen Daten


Mögliche Folgen:

  • kein Handel mehr in diese Regionen
  • Abmahnungen durch Anwaltskanzleien, welche am EU-Ort klagen

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Martin Bertschi

Martin Bertschi

Als externer Datenschutzbeauftragter setze ich die EUGSVO rechtsmässig um. Dies für Firmen in der Schweiz, Deutschland und Österreich, welche mit personenbezogenen Daten arbeiten und Waren in der Europäischen Union verkaufen. Dabei kümmere ich mich um die benötigten Prozesse und die Dokumentation, bezüglich den neuen Datenschutz.

Datenschutz nach EUGSVO Standard

Verbraucher profitieren und Unternehmen müssen aktiv werden. Ab dem 25. Mai 2018 gilt es für den Umgang mit personenbezogenen Daten, die neue Datenschutz Grundversorgung (DSGVO) in der Europäischen Union. Bei Nichteinhaltung drohen  Gewerbetreibenden (Unternehmer und Webseitenbetreiber) hohe drakonische Strafen, bis zu 20 Millionen Euro.

EU-Verordnungen gelten – anders als EU-Richtlinien unmittelbar in jedem EU-Staat und tangieren die Schweiz wegen dem Dublin-Schengen Abkommen ebenso

Es wird auch der schweizerische Datenschutz berührt (EU2016/680 Abs.1(6)) und innert zwei Jahren angepasst. Doch schon heute müssen sich Schweizer Unternehmen mit jeder Auftragsverarbeitung an diese Verordnung halten. Es besteht schon heute Auskunftspflicht, ansonsten muss der Auftraggeber die Geschäftsbeziehung beenden.

Externer Datenschutzbeauftragter
Datenschutz nach DSGVO
EU-Datenschutz betriff auch die Schweiz
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